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"Parella" gastierte am Altmarkt – Fliegende Würfel Kinder halfen auf der Zauberbühne "Zauberei gibt es gar nicht." Für die Zauberin Parella war das eine eindeutige Feststellung, die sie aber sogleich zu widerlegen sich anschickte. Vor der Bühne am Altmarkt hatten sich viele Kinder eingefunden, die zunehmend in die Welt der Unwirklichkeiten entführt wurden. Ob ein unsichtbar fliegender Würfel, die Geschichte von der Mühe, Spaghettis ohne aufzupassen dennoch gleichlang zu schneiden, oder das Kunststück mit dem Ring im Wollknäuel: Gemeinsam mit den Kindern klappten die Zaubersprüche vorzüglich. "Wie macht ihr das bloß so gut, wo ich doch die Zauberin bin?", wunderte sich Parella anerkennend. Wie ein roter Faden zog sich ein kleines rotes Tuch durch die Vorstellung, die auch immer mehr Erwachsene einlud stehenzubleiben, um sich der Faszination der Zauberei zu öffnen. Erst schien es wie verhext mit diesem Stückchen Stoff, das immer wieder verloren ging, obwohl Parella all ihre Künste daran beweisen wollte. Zunächst fehlte die Unterstützung des Publikums für den Zauber, bis er schließlich alle verblüffte, als das Tuch in ein richtiges Hühnerei verzaubert worden war. Daß Zauberei eben doch klappt, "bewiesen" auch die aus dem Zauberhut hervorgeholten Bonbons. "Ach Quatsch, ich kann doch nicht wirklich zaubern,… …dann könnte ich mir alle Wünsche erfüllen, und das wäre doch langweilig“, klärte Karin Schreiber die Kinder im Ummelner Haus der Jugend auf. Als "Zauberin Parella" ließ die Dortmunderin denn auch keinen Zweifel daran, daß ihre faszinierenden Trickkünste reines Handwerk sind. Doch ob sie nun Würfel in einem "Würfelverschwindungskasten" in Luft auflöste oder aus zwei Seilen eins (ohne Knoten) machte, sie verzauberte die Kinder regelrecht. Für die kleinen Zuschauer war dieser Nachmittag einer der Höhepunkte der Brackweder Ferienspiele. Parella begeisterte 100 Kinder Parella verzauberte ihre großen und kleinen Gäste (Ahlen) Zu Gast in der Stadtbücherei war am Montag die Magierin "Parella", um die kleinen wie auch einige der großen Ahlener Bürger mit ihren Tricks zu verzaubern. Das Kunststücke auch (fast) schief laufen können, zeigte sich gleich zu Beginn der Vorstellung: Da sollte ein rotes Tuch in ein Hühnerei verwandelt werden, aber das Tuch verschwand leider jedesmal. Doch es fand sich bei jedem mißglückten Versuch "glücklicherweise" in einem Ohr der Zuschauer, die alle aus Ahlener Kindergärten zu Besuch gekommen waren, wieder. Denn daß sie nicht wirklich zaubern kann, stellte sie von Anfang an klar. Schließlich waren sich auch die jungen Zuschauer einig: "Zauberer gibt es nur im Märchen". Auch erzählte Zauberin Parella, die eigentlich Sozialpädagogin ist und sich bereits seit zehn Jahren bestens in der Zauberwelt auskennt, von ihrem Onkel Willi, der in einer Spaghetti-Fabrik gearbeitet hat. Wie er die Nudeln zurecht schneiden mußte, führte sie an einem Seil vor. Dies schnitt sie erst in gleichlange Stücke, von denen dann – durch einen Zauberspruch – plötzlich eines ganz kurz, das andere länger wurde. Doch auch dieser "Schaden" wurde durch das mitgebrachte Zaubersalz und viel Puste der Kleinen behoben, und am Ende hielt Parella wieder ein einziges langes Seil in den (Zauber-)Händen. Einen Trick, speziell für die erwachsenen Zuschauer, hatte die Sozialpädagogin parat: So schaffte sie es mit großem Geschick, Metallringe in den verschiedensten Formen ineinander zu schieben, bis sich zum guten Schluß eine lange Kette bildete und die Beobachter vor einem weiteren großen Rätsel standen. Kinder erfüllt von der Faszination der Magie Zauberin Parella zu Gast bei den Ferienspielen (Brackwede-Ummeln). "Alles nur Tricks", beteuerte Karin Schreiber zum Beginn ihrer Vorstellung als Zauberin Parella. Doch die Kinder ließen sich nicht beirren, wollten der Faszination der Magie erliegen und staunten am Ende des Auftritts: "Mensch, du kannst ja doch richtig zaubern." 240 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren aus Brackwede und allen Ortsteilen waren gestern begeistert von der Zauberkunst der Dortmunderin, die im Rahmen der Ferienspiele im Haus der Jugend Ummeln zu Gast war Die Zauberin Parella hatte ihre Fans fest im Griff… …auch wenn es zuerst so aussah, als ob nichts so richtig klappen wollte. Doch: Es sah eben nur so aus! Zauberhaftes Feuerwerk (Innenstadt Ost/Körne) Verpackt in die Nacherzählung des Märchen-Welterfolges "Aladin" versprühten die Kinder jetzt an der Halleschen Straße ein zauberhaftes Feuerwerk aus 1001 Nacht. Das Zaubertheater Parella, das man nach mehrtägigen Proben zum Abschluß der diesjährigen K-JAK- Osterferienspiele im Körner Matthäus-Gerneindezentrurn zur Aufführung brachte, gehörte zu dem absoluten Höhepunkt. Spaß - Spannung pur. Zauberin Parella ließ Kinderaugen leuchten Viel Applaus für gelungene Revue (Gevelsberg) Ein Hauch von Roncalli lag in der Luft, als die Gevelsberger Nachwuchskünstler gestern auf dem Nirgena ihre "Sommer-Circus-Zelt-Revue '93" zur Aufführung brachten. Die etwa 100 Zuschauer spendeten reichhaltigen Applaus. Orientalische Musik erfüllte das Rund, als das Zaubertheater "Aladin und die Wunderlampe" aufführte. Unter der Anleitung der Magierin Parella zauberten die zehn Künstler Tücher hervor und zeigten auch sonst noch einige gelungene Tricks. Höhepunkt war allerdings der Moment, als zwei Mädchen in einer Kiste verschwanden, die dann mit Besenstielen durchbohrt wurde. Atemlose Spannung, als die Kiste geöffnet wurde und die beiden – selbstverständlich unverletzt – wieder auftauchten. Zaubereleven üben Magische Momente und manch Mysterium Für "Aladin" verrät Zauberin ihre Tricks (Westerfilde/Bodelschwingh) Ungeduldig wibbelt Daniel (8) auf seinem Stuhl hin und her, voller Aufregung verhaspelt Simon (9) sich ein wenig in seinem schwierigen Text. Monika (10) indessen bemüht sich, der Würde ihrer Rolle gerecht zu werden, während Annemarie (9) sich schon Gedanken macht, wieviel Zeit sie braucht, um ihre Rolle zu erlernen. Gemeinsam mit acht anderen Kindern proben die vier in der Jugendfreizeitstätte Westerfilde Zaubertricks und das Märchen "Aladin und die Wunderlampe", das am Freitag um 16 Uhr aufgeführt werden soll. Angeleitet und unterstützt werden die Kinder von der Zauberin Parella (Karin Schreiber), und schon nach kurzer Zeit sind deutliche Erfolge zu sehen. Ein Bild verschwindet auf wundersame Weise aus seinem Rahmen, ein Tisch schwebt ohne Beine frei im Raum, und brennende Watte verwandelt sich in ein kuscheliges Kaninchen. Einfach zauberhaft Zauberkunststücke auf dem Campus gab es im Fachbereich Sozialarbeit der FH. Karin Schreiber, Künstlemame "Parella", Absolventin des Studienganges, gab vor einer Kindergartengruppe aus Dorstfeld und Studenten eine Kostprobe ihrer Tricks. Mit didaktischem Hintergrund: Ihr Auftritt fand während des Tutoriums "Einführung in sozialpädagogische Berufsfelder" statt. Zauberin "Parella" großartig (Menden) Zauberhaft war im wahrsten Sinne des Wortes, was „Parella“ zweimal in Menden bot. Die Zauberin trat in der Stadtbücherei im Alten Rathaus sowie in der Bücherei-Nebenstelle in Lendringsen auf. Das junge Publikum war begeistert. "Parella" entführte zahlreiche Mädchen und Jungen in eine Welt der Fantasie mit ungewöhnlichen Geschichten. Wichtig: Bei ihren zauberhaften Darbietungen bezog "Parella" ihr Publikum ein in das Geschehen. Und was eine "richtige" Zauberin normalerweise nicht macht: Sie verriet, daß es sich ausschließlich um erlernte Tricks handelt.
Lachen - Staunen - Mitmachen Ein kleines rotes Tuch im Ohr ging am Montagnachmittag in  der öffentlichen Bücherei auf Wanderschaft. Mitgebracht hatte es die Zauberin Parella alias Karin Schreiber  aus Dortmund, um daraus ein echtes Hühnerei zu zaubern.  Während ihrer knapp einstündigen Zauberaufführung im Rah- men der Kleinkunstveranstaltung versteckte sich das Tuch  jedoch zur Freude der rund 60 kleinen Zuschauer im Wechsel  in deren Ohren und hatte wohl keine Lust auf Zauberei. Den Kindern jedoch machten die Tricks der Zauberin umso  mehr Spaß. Vor allem, da sie aktiv mit-zaubern durften. “Meint  ihr, es gibt echte Zauberinnen?”, fragte Parella ihr Publikum.  Kleinen Zweiflern erklärte sie, das richtige Zauberer nur in Märchen vorkämen und dass sie selber mit Tricks arbeite.  Dabei brauche sie die Hilfe der Kinder, denn nicht jeder Trick  gelänge. Und so passierte es, dass die Kinder mit der Zauberin lustige Dinge zum Vorschein brachten
Balve - Wieder eimal erwies sich die Kleinkunstreihe in der öffentlichen Bücherei als Publikumsmagnet. Zahlreiche kleine Zauberlehrlinge saßen und hockten dicht beieinander, als die Dortmunder Zauberin Parella am Montagnachmittag ihre Mitmachzaubershow präsentierte. Dabei gelang es der zierlichen Künstlerin Karin Schreiber alias Parella schnell das Publikum zu begeistern. “Ich brauche eure Hilfe”, erklärte sie den jungen Zuschauern, denn mancher Tick ließ sich ohne Assistenten gar nicht ausführen. So rückten die Kinder in den Vordergrund des Geschehens und waren kaum noch zu halten, da natürlich alle einmal mit der Zauberin auf der Bühne stehen wollten. Ob es Zaubertricks mit dem Seil, dem ver- schwundenem Ei, Tücher oder Bänder waren - die Kinder lernten schnell und erwiesen schon bald ihr Talent zum Nachwuchszauberer. Sie zauberten sogar so gut, dass überraschend ganz unerwartete Dinge zum Vorschein kamen. Der Zauberspruch “Hokuspokus-Fidibus, dreimal schwarzen Kater - hex-hex” tönte immer wieder laut durch die Räume der Bücherei. Besonders spannend wurde es, als eine kleine Assistentin mutig einen Frosch küsste, damit dieser sich in einen Prinzen verwandele. Doch der Frosch hatte Anderes im Sinn, denn als Parella den verwandelte Frosch zm Vorschein holen wollte, sprangen anstelle eines Prinzen zwei Riesenschlangen aus Plüsch in die Publikumsreihen. Am Ende Ihrer 45-minütigen Zaubershow verriet Parella den Kindern, wie man ein echtes Hühnerei her- beizaubern kann. So sollte man sich nicht wundern, dass es den Balver Zauberlehrlingen dank Parellas lehrreicher Zaubersunde nun sicher gelingt, andere in Erstaunen zu versetzen - auch wenn das eine oder andere rohe Hühnerei dabei schon mal zerbricht oder der geküsste Frosch nicht zum Prinzen werden will.
Balve. Zauberei war im Spiel am Montag, als über 100 Kinder die Öffentliche Bücherei in Balve bevöl- kerten. Viele hatten auch ihre Mütter mitgebracht, und alle kamen wegen einer Dame in Schwarz. Grund des Auflaufs war eine waschechte Zauberin - soweit Zauberinnen überhaupt echt sein können. Leichtfüßig und agil vor ihrem jungen Publikum hin und her tänzelnd und schwebend, eher einer “Zauber- fee”, zog Parella (alias Karin Schreiber aus Dortmund) alle Register und die Kleinen in den Bann ihrer Kunststücke. Mit Fingervertigkeit verblüffte sie, mit gewollten kleinen Missgeschicken brachte sie zum Lachen. Und sie verstand es auch, ihre kleinen Fans geschickt in ihre Aktion einzubeziehen. So gingen, nach einer langen, aber kurzweiligen Vorstellung alle nach Hause mit der Gewissheit, einen zauberhaften Nachmittag erlebt zu haben.
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Kontakt: Zauberin Parella  -  Dortmund 0231 / 105263  -  E-Mail: Parella-Zauber@online.de  -  www.parella.de
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Hellweger Anzeiger vom 14.10.2015
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Rundschau vom 7.10.2017
BÖVINGHAUSEN. Zauber- haft ging es am Freitagmor- gen im Bürgerhaus in Böving- hausen zu. Auf Einladung der  Heinz-und-Ilse-Schulz-Stiftung und dem Stadtmarketing Lüt- gendortmund zeigte Zauberin Parella rund 60 Kindern aus örtlichen Kindergärten, dass nicht nur Harry Potter die Kunst der Magie versteht. Auf die  Frage der Künstlerin Parella alias Karin Schreiber: “Wer möchte mir mal assistieren?” flogen alle Finger in die Höhe, sodass es nicht leicht war, ein Kind auszusuchen. Doch in der Mitmachzaubershow wurden immer wieder neue Nachwuchszauberer auf der Bühne präsentiert, sodass die Kinder im Vordergrund standen. Nicht nur Staunen war angesagt, auch das Lachen kam nicht zu kurz. Einen Frosch küssen, der zum Prinzen wird? Da gehörte viel Mut zu. Doch nicht alle Zaubertricks sind dafür da, zu gelingen. Dieser jedenfalls klappte zur Freude der Zuschauer nicht, denn der erhoffte Prinz wurde eine Schlange. Durch dieses und andere kleinen Missgeschicke ging es während der Show recht heiter zu, auch zur Freude der Künstlerin selbst. Doch viele Tricks Parellas  ver- blüfften selbst die Erwachsenen. Der Ehering einer Erzieherin “wanderte” zum Beispiel aus ihrer Hand in ein Wollknäuel, das ein kleiner “Zauberlehrling” fest in seiner Hand hielt. Luma, Aisha, Damon, Elias (alle 5  Jahre alt) und alle anderen Kinder waren überzeugt: “Die kann ja richtig zaubern”. Besonders als die Künst- lerin ein einzelnes Bonbon so lange verzauberte, bis es für alle Kinder reichte. Es schmeckte auch besser als alle anderen Bonbons auf dieser Welt. Schließlich war es ja verzaubert! Karin Schreiber, die während ihres Studiums die Liebe zur Zauberei entdeckte, tat gut daran, diese zu ihrem Beruf zu machen, denn ihr zuzusehen, macht kleinen Leuten ebenso viel Spaß wie den großen. Von Karin Heimann Presseartikel